Damen 50 II

Damen 50B 2

TC Römerberg I – TC Neupotz Damen 50/2 8:6

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6:8 Niederlage gegen Aufstiegsfavoriten Römerberg. Fünf von sechs Spielen wurden im Champions-Tie-Break entschieden. Es war eine ganz enge Kiste. Martina, Traudel und Anke verloren ihre Einzel jeweils nach hartem, kräftezehrendem Kampf im Champions-Tie-Break. Auch Renate verlor ihr Einzel klar in zwei Sätzen. So stand es in der Pause 8:0 für die Gastgeber. Spannung pur boten im Anschluss die beiden Doppel. Unter Aufbietung der letzten Kraftreserven konnten die Neupotzer Damen beide Doppel im Champions Tiebreak gewinnen. Der bittere Kelch, nach tollen und spannenden Spielen sieglos nach Hause zu fahren, ging zum Glück noch einmal an ihnen vorüber.
Die nächste Begegnung: Donnerstag, den

TC Berg - TC Neupotz Damen 50 2 10:4

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Wem sonst könnte man die Schuld geben, wenn man den ersten Satz 6:4 gewonnen hat, im Zweiten 5:3 führt und nach der Regenpause im Champions-Tie-Break verliert. Martina und Anke hatten eine reelle Chance, ihr Doppel zu gewinnen und damit wenigstens ein Unentschieden zu holen. Renate und Inge verloren ihr Doppel knapp mit 5:7 und 4:6. In den Einzeln gewann Martina souverän in zwei Sätzen. Renate konnte sich durch überraschend ruhiges und sicheres Spiel durchsetzen. Anke verlor leider in zwei Sätzen gegen eine sehr starke, sicher spielende Gegnerin. Inge schaffte es nach 6:3 und 2:6 in den Champions-Tie-Break, musste sich dort leider 6:10 geschlagen

TC Neupotz Damen 50/2 - TC Blau-Weiss Herxheim 1 7 : 7

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Zum Auftakt der Medenrunde 2017 war auf der Anlage des TC Neupotz am Samstag Frauenpower angesagt. Beide Damen 50 Mannschaften hatten ihr erstes Heimspiel. Die Gäste der Damen 50 II kamen aus Herxheim. Das Duell gegen die Herxheimer Damen endete im letzten Jahr Unentschieden – dieses Mal musste ein Sieg her. Martina hatte zunächst etwas Anlaufschwierigkeiten, konnte sich dann gut auf ihre Gegnerin einstellen und siegte in zwei Sätzen. Bei Anke lief es ganz gut. Nach einem Rückstand im zweiten Satz setzte sie sich dann doch noch mit 7:5 durch. Traudel traf, wie befürchtet, auf eine gut bekannte und starke